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Neue Heizung: Zuschüsse vom Bund

Energieeffizientes Bauen und Sanieren

Berlin. Der Bund fördert steuerlich die energetische Gebäudesanierung und mit einer Prämie den Austausch von Ölheizungen. Beides ist gut für den Klimaschutz, für das Handwerk und die Arbeitsplätze vor Ort.

Heizungsregler„Für alle Eigenheimbesitzer, die über eine neue Heizung nachdenken oder ihr Haus sanieren möchten, gibt es eine Fülle von Förderprogrammen“, freut sich der Bundestagsabgeordnete Peter Bleser und verweist auf Beispiele wie: Maximal 40.000 Euro können verteilt über drei Jahre steuerlich geltend gemacht werden für einzelne Maßnahmen der energetischen Gebäudesanierung, der energetischen Baubegleitung und Fachplanung. Kostenlos ist ein „Basischeck“ im Haus. Bei einem detaillierten Check fallen lediglich 30 Euro an. Für einkommensschwache Haushalte ist dies kostenfrei. Bis zu 4.000 Euro erhält man für eine energetische Fachplanung und Baubegleitung, wenn man neu bauen oder sanieren will.

Für den Bau oder Neuerwerb eines KfW-Effizienzhauses gibt es einen Tilgungszuschuss von bis zu 15 Prozent. Bis zu 27,5 Prozent Tilgungszuschuss kann in Anspruch nehmen, wer energieeffizient sanieren will. Eine Heizung aus erneuerbaren Energien, wie eine Wärmepumpe, eine Gas-Hybridheizung oder eine Solarthermie-Anlage wird bis zu 45 Prozent gefördert mit maximal 50.000 Euro pro Wohneinheit. Bei einer Heizungsoptimierung, das heißt für den Austausch von alten Heizungs- und Warmwasserpumpen sowie einen hydraulischen Abgleich werden 30 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionen, maximal 25.000 Euro, gefördert.

Weitere Infos kostenlos unter Tel. 0800 6075600 oder www.deutschland-machts-effizient.de.

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