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Bopparder Elektrofachbetrieb fährt ab auf E-Mobilität

E-Mobilität bei Elektro GeersElektromobilität wird neben Wasserstoff sehr sicher die Technik der Zukunft werden. Bereits jetzt gibt es staatliche Förderung für den Einbau einer Ladestation am eigenen Haus. Der Bopparder Elektrofachbetrieb Geers hat sich für die Zukunft gerüstet und steht für Fragen zu hauseigenen Ladestationen zur Verfügung. Von der Beratung, Montage der Elektroinstallation, bis zum Anschluss der Wallbox und dessen Prüfung mittels Fahrzeugsimulator bietet der Betrieb einen kompletten Service rund um das Thema Elektromobilität an. Geers trägt seit vergangenen Freitag, 28. Mai 2021, den offiziellen Titel „E-mobilitäts-Fachbetrieb“. Diese Bezeichnung vergibt der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke ZVEH. Gleichzeitig zeigt das Unternehmen seinen Kunden, wie diese Ihr Elektrofahrzeug mit Strom aus Eigenproduktion, wie einer Photovoltaikanlage, kostengünstig und umweltfreundlich auftanken können. Denn der Kauf eines Elektroautos betrifft die gesamte Elektrik des Hauses.

Geklärt werden muss, welche Ausführungsvarianten bei einer Ladestation infrage kommen. Ein Anschluss bis maximal 11 KW, oder ein Anschluß bis 22 KW (nach Antragstellung und Freigabe durch den Energieversorger). Für jeden Kunden wird ein individuelles Angebot nach kostenfreier Besichtigung vor Ort erstellt.

„In unserer Gesellschaft findet gerade ein tiefgreifender Systemwechsel hin zu emissionsfreier Mobilität statt. Alternative Antriebe werden von Bund, Ländern und Energieunternehmen gefördert. Die Zustimmung wächst und die Absatzzahlen steigen langsam, aber kontinuierlich an. Wie bei fossil betriebenen Fahrzeugen muss es, analog zu den Tankstellen, Ladeeinrichtungen geben, die eine nutzerfreundliche Bewegungsfreiheit im Alltag garantieren. Neben dem Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur sind es vor allem Ladeeinrichtungen im privaten Bereich, die dann eine flächendeckende Infrastruktur garantieren sollen“, so Markus Caspers.

Mittlerweile bietet der Automobil-Markt Elektroautos aus allen Fahrzeugklassen an, vom Klein- bis zum Sportwagen. Damit alle Fahrzeugtypen mit dem gleichen Ladekabel aufgeladen werden können, wurde die Einigung auf ein europaweit genormtes Steckersystem getroffen und somit eine kompatible Infrastruktur geschaffen. Die Einführung dieser Norm stellt einen großen Schritt der länder- und grenzübergreifenden Elektromobilität dar.

Kfw-Förderung

Mit dem Zuschuss „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude“ fördert die KfW- Bank den Kauf und die Installation von Ladestationen an Stellplätzen und in Garagen, die zu Wohngebäuden gehören und nur privat zugänglich sind. Zu den geförderten Kosten gehören: Der Kaufpreis einer neuen Ladestation (z.B. Wallbox) mit 11 kW Ladeleistung und intelligenter Steuerung.
Die Kosten für Einbau und Anschluss der Ladestation, inklusive aller Installationsarbeiten. Die Kosten eines EnergiemanagementSystems zur Steuerung der Ladestation. Bei der Internetrecherche hilft der Suchbegriff „KfW- Zuschuss 440“.

„Die ersten Schritte sind gemacht: zahlreiche Ladeboxen wurden bereits in Garagen oder an Häusern installiert. Es gibt noch viel Potential in Boppard und Umgebung“, so Elektrotechnikermeister Markus Caspers.

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