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Holzfeld: Der Ortsvorsteher informiert

Johannes Link, Ortsvorsteher HolzfeldHolzfeld. Gerne hätte ich eine Informationsveranstaltung durchgeführt, um interessierte Nutzer über die Handhabung und den Ablauf des Car-Sharing-Modells des Kreises zu informieren, dies ist zurzeit leider nicht möglich.

Da für die Nutzung des Dorfautos eine Verbindung zum Internet notwendig ist, habe ich daher eine detaillierte Website erstellt, aus der alle wichtigen Informationen entnommen werden können. Unter www.holzfeld.de finden Sie einen Link zu dieser Seite. 

Ich möchte an dieser Stelle nur grob erklären, wie das Dorfauto genutzt werden kann:

Schritt 1: Der Nutzer muss sich beim Dienstleister „RegioMobil“ online registrieren. 

Schritt 2: Prüfung Ihrer Daten durch den Kümmerer vor Ort und Übermittlung der Daten inklusive Ihrer Unterschrift an den Dienstleister. 

Schritt 3: Der Kümmerer vor Ort klebt einen Elektrochip auf Ihren Führerschein. 

Schritt 4: Der Dienstleister schaltet, nach erfolgreicher Datenprüfung, Ihren Fahrzeugchip und Ihren User im Buchungsportal frei. Ab diesem Moment können Sie online das Fahrzeug mieten und nutzen.

Die Kreisverwaltung bittet bei der Nutzung folgendes zu beachten:

• Das Fahrzeug soll einer breiten Masse an Nutzern bereitgestellt werden

• Dauerbuchungen oder übermäßig viele Buchungen durch einen Nutzer allein sind nicht erwünscht.

• Mit dem Projekt soll das Interesse zum Kauf eines Elektro-Autos geweckt werden

• Gegenseitige Rücksichtnahme: Buchungszeiten einhalten, Ladevorgänge korrekt durchführen, Fahrzeug sauber hinterlassen.

Die Kümmerer haben die Möglichkeit Buchungen zu stornieren, sollte sich wiederholt nicht an diese Vorgaben gehalten werden. Die Aufgaben des Kümmerers werden durch mich und meine Ortsvorsteherkollen aus Rheinbay und Hirzenach übernommen. 

Hinweis: Sie gehen eine Vertragsbindung mit dem Dienstleister „RegioMobil“ ein, nicht mit den Kümmerern. Rückfragen, Beanstandungen zur Registrierung, zu den Buchungen, zu Schäden am Fahrzeug oder Ähnliches sind direkt mit „RegioMobil“ abzustimmen. Service- und Supportkontakte finden Sie ebenfalls auf der Website.

Für Fragen, die sich nicht durch die Informationen der Website beantworten lassen, stehe ich gerne unter ortsvorsteher@holzfeld.de oder Tel. 0170 9025773 zur Verfügung. 

Über diese Kontaktdaten können zudem Termine zum Datenabgleich und zur Vergabe der Fahrzeugchips vereinbart werden. 

Wir sagen euch an den lieben Advent

Ich möchte mich bei allen bedanken, die auch in diesem Jahr wieder unser Dorf für die (Vor-) Weihnachtszeit geschmückt haben. Sei es auf dem eigenen Grundstück oder an öffentlichen Plätzen. Den Vereinen, der Kirche, der Feuerwehr, dem Ortsbeirat und den freiwilligen Helfern gilt hier ein besonderer Gruß. Nicht zu vergessen sind die Männer vom Bauhof, die wieder einmal hervorragende Vorarbeit geleistet haben.

Der Nikolaus kommt

In diesem Jahr kann der Nikolaus leider kein Kind persönlich begrüßen und seine Geschenke verteilen. Dennoch möchte er nicht darauf verzichten den Kindern zu zeigen, dass er an sie denkt. Daher wird er am Nikolausabend, Samstag, 5. Dezember, ab 17.30 Uhr einen Spaziergang durch Holzfeld machen und den Kindern von der Straße aus zuwinken. Die geputzten Schuhe darf er in diesem Jahr leider auch nicht befüllen – hier ist er auf die Unterstützung der Eltern angewiesen, die dies für ihn übernehmen.

Damit keiner den Nikolaus verpasst, wird er von einigen Musikern des Musikvereins begleitet, die unter den Corona-Auflagen eine Vorhut bilden und das Kommen in jeder Straße musikalisch ankündigen. Der Nikolaus bittet ausdrücklich darum, keinen direkten Kontakt zu ihm oder den Musikern herzustellen. Auch auf den traditionellen Durststiller ist bitte zu verzichten. Nur so kann der Nikolaus-Spaziergang ordnungsgemäß durchgeführt und den Kindern eine Freude gemacht werden.

Kleidercontainer

Wiederholt muss das leidige Thema mit unseren Entsorgungscontainern angesprochen werden. Ich finde es schön, wenn abgetragene Kleidung nicht den Weg in den Müll findet, sondern in den Kleidercontainer geworfen wird. Die Betonung liegt dabei auf „in den Container“ und nicht davor. Ich unterstelle hier keine böswillige Absicht, im Gegenteil, möchte jedoch darauf hinweisen, dass die Schuhe und die Kleidungsstücke, die in diesem Karton vor dem Container abgestellt wurden, aufgrund der Witterung, nun den Weg in den Müll finden. Auch hier mussten wieder die Männer vom Bauhof tätig werden, um den Karton zu entfernen. Damit die Spenden auch ihren Zweck erfüllen, bitte ich doch darum den Hinweisen auf den Containern zu folgen. 

Johannes Link, Ortsvorsteher

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