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Der Ortsvorsteher informiert

Kindertagesstätte „Großes Abenteuerland“ Boppard BuchholzBuchholz. Mit nachfolgender Pressemitteilung hat die zuständige Stelle der Kreisverwaltung auf die vorübergehende Schließung der Kindertagesstätte „Großes Abenteuerland“ in Buchholz hingewiesen: „Aufgrund einer infizierten Mitarbeiterin, die potenziell weitere Personen in der Kita angesteckt haben könnte, veranlasst die Kreisverwaltung, dass alle dort betreuten Kita-Kinder für mindestens zwei Wochen unter häusliche Quarantäne gestellt werden. Dies gilt auch für einen Erziehungsberechtigten der Kinder, sowie für das gesamte weitere Personal. Das Gesundheitsamt wird alle Beteiligten schnellstmöglich informieren. Weiter bedeutet das für diese Kita, dass eine Notbetreuung nicht stattfinden kann.“

Wir müssen leider zur Kenntnis nehmen, dass dieses Virus mit den Einschränkungen, die es mit sich bringt, und die schon vielfach publiziert wurden, auch in Buchholz angekommen ist. Ich bitte Sie eindringlich darum, die Lage sehr ernst zu nehmen und die angeordneten Einschränkungen in unser aller Interesse zu befolgen, auch wenn diese im Einzelfall nicht Ihrer persönlichen Meinung entsprechen sollten.

Die Situation kann leider dazu führen, dass Bürger, die unter häuslicher Quarantäne stehen, sich nicht mehr selbst mit Artikeln des täglichen Bedarfs versorgen können. Hier ist Solidarität gefragt. Sollten Betroffene infolge häuslicher Quarantäne Hilfe, zum Beispiel zum Einkaufen benötigen, mögen sie mich unter Tel. 0151 17121314 anrufen oder sich per Mail bei mir melden. Gleichzeitig bitte ich ganz herzlich darum, dass Bürgerinnen und Bürger, die bereit sind, auf diesem Gebiet zu helfen, sich ebenfalls bei mir melden. Diesen Helfern danke ich bereits jetzt.

Gefährliche Verunreinigung
Es wurde beobachtet, wie einige Jugendliche mutwillig Glasflaschen auf den Spielplatz an der Heidestraße geworfen haben, die dann zersplittert sind. Dies geht über Jugendstreiche weit hinaus, denn solche Glasscherben stellen für spielende Kinder eine nicht unerhebliche Gefahr dar. Daran ändert auch nichts, dass die Spielplätze zurzeit mit dem Ziel einer langsameren Verbreitung des Coronavirus gesperrt sind. Ich fordere die Betroffenen auf, sich bei mir zu melden. Sollte dies nicht geschehen, werde ich Anzeige erstatten, denn aufgrund der Zeugenaussagen ist es nicht schwer, die betroffenen Jugendlichen zu identifizieren.

Sprechstunden
Leider muss ich wegen der derzeitigen Infektionsgefahr die vorgesehenen Sprechstunden bis auf Weiteres absagen. Hierfür bitte ich um Ihr Verständnis. In wichtigen Angelegenheiten bin ich unter Tel. 0151 17121314 oder unter rudi@bersch.de erreichbar.

Rudolf Bersch, Ortsvorsteher

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