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Buchholz: Der Ortsvorsteher informiert

Rudolf Bersch, Ortsvorsteher BuchholzDigitaler Adventskalender

Buchholz. Unser Digitaler Adventskalender hat noch ein paar Türchen, hinter denen sich kein Bild versteckt. Schön, wenn wir die noch füllen könnten. Wie gesagt, mitmachen können alle Buchholzerinnen und Buchholzer, ob groß oder klein. Bastelt bitte einen schönen Weihnachtsschmuck, den Ihr im Fenster anbringt, backt (Kinder natürlich mit Eltern oder Großeltern) Weihnachtsgebäck oder schreibt Rezepte hierfür auf. Fotografiert anschließend das Ganze und ladet die Bilder mit eurem Namen und eurer Adresse auf der adventskalender.bersch.de mithilfe des Online-Formulars hoch. Einsendeschluss ist der 6. Dezember.

Die Bilder werde ich anonym im Adventskalender verstecken und auch einige an die Presse weitergeben. Jedes Kind im Alter von 0 bis 14 Jahren, das mitmacht, erhält Anfang Januar per Mail einen personalisierten Gutschein für ein kleines Geschenk, der bei EDEKA Wirz eingelöst werden kann. Deshalb auf zum Endspurt, denn der 6. Dezember ist nicht mehr weit.

100 Jahre Heideklang

In diesem Jahr blickt der jetzige Frauenchor Heideklang Buchholz auf sein einhundertjähriges Bestehen – ein Jubiläum, das eigentlich kräftig gefeiert werden sollte. Wegen Corona musste dies aber bis jetzt ausfallen. Begonnen hat die Geschichte des Vereins im Jahre 1920, als die Lehrer Zilles und Lehmann mit damals 8 Sängern einen Männergesangverein gründeten und diesen bis 1930 leiteten. Ihnen folgten Anton Roos und ab 1935 der Lehrer Josef Blümling, unter dessen Leitung 1935 ein Sängerfest in Buchholz stattfand. Nach dem Krieg, nämlich im Jahr 1946, nahm der MGV wiederum unter der Leitung von Josef Blümling, seine Tätigkeit wieder auf und ergänzte 1949 seinen Namen mit dem Zusatz „Heideklang“, Reminiszenz an die frühere Buchholzer Heide. 

1952 gründete sich im Verein ein Mandolinenorchester, das zunächst ebenfalls von Josef Blümling und ab 1960 von Richard Rosenbach geleitet wurde. Seit Mitte der 80er Jahre leitet Hermann Buschbaum das Mandolinenorchester, das auch schon mehrfach zusammen mit dem Chor aufgetreten ist.

1978 wurde dann unter Helmut Rosenbach mangels Nachwuchs aus dem einstigen Männergesangverein der erste Frauenchor des Sängerkreises St. Goar, der heutige Frauenchor Heideklang, der schon in den 80gern überaus erfolgreich wirkte und sogar zweimal den Meistertitel im Sängerbund Rheinland-Pfalz erringen konnte. 

Seit dem Tod von Helmut Rosenbach im Jahre 1998 leitet die Chorleiterin und Musiklehrerin Olga Matushina mit dem ihr eigenen Temperament außerordentlich erfolgreich den Chor, dem heute 49 aktive Sängerinnen und 36 inaktive Mitglieder angehören. Unter ihrer Leitung wurde der Chor, der auch zu besonderen Anlässen zur Gottesdienstgestaltung beiträgt und über ein breites Repertoire verfügt, bereits zweimal als Meisterchor ausgezeichnet. 

Auch im Dorfleben tritt der Frauenchor Heideklang in Erscheinung, u.a. mit dem „Kaffeetreff in der Altstadt“ und seiner Beteiligung am Adventsbasar.

Ich wünsche dem Chor eine glückliche Zukunft bei seiner erfolgreichen Arbeit für das kulturelle und gesellschaftliche Leben in Buchholz und hoffe, dass die ausgefallene Jubiläumsfeier umso schöner nachgeholt werden kann.

Behinderungen auf Gehwegen in der Heidestraße

In meiner Information Ende Oktober hatte ich die zügige Arbeitsweise bei der Instandsetzung der Heidestraße noch gelobt. Das positive Bild hat leider ein paar Streifen erhalten, denn Absperrungen und Schilder aus der Bauzeit stehen immer noch im Bereich der Heidestraße auf Gehwegen und gefährden nicht zuletzt Kinder auf ihrem Schulweg. Deshalb habe ich die Stadtverwaltung gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass die Absperrgitter und Verkehrsschilder umgehend aus dem Bereich der Gehwege entfernt werden

Instandsetzung der Zufahrt zum Strauchschnittplatz

Der erste Frost in dieser Woche hatte eine gute Seite, an die man nicht gleich denkt, denn er machte die Zufahrt zum Strauchschnittplatz für LKW befahrbar. So konnten die großen Schlammlöcher, die sich dort gebildet hatten, mit Lava verfüllt werden. Danke an den Bauhof für die zügige Arbeit. Sobald die Witterung es wieder zulässt werden die noch verbliebenen Löcher verfüllt und das Verfüllungsmaterial eingewalzt. Schon jetzt ist der Weg so hergestellt, dass er von Fußgängern problemlos begangen werden kann.

Sprechstunden

Die Sprechstunden müssen momentan leider ausfallen. Erreichbar bin ich unter Tel. 0151 17121314 oder unter rudi@bersch.de.

Corona beeinträchtigt bestimmt noch einige Zeit lang unser aller Leben. Mein Wunsch für Sie: Bleiben Sie gesund! Hierzu gehört auch, dass wir alle Verantwortung zeigen und uns an die geltenden Corona-Regeln halten, auch wenn Sie im Einzelfall nicht mit allen Maßnahmen einverstanden sein sollten.

Rudolf Bersch, Ortsvorsteher

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