Start Politik + Wirtschaft Stabiles Verfahren für die Corona-Schutzimpfungen  

Stabiles Verfahren für die Corona-Schutzimpfungen  

Mainz. Die Mitglieder der Steuerungsgruppe „Landeskoordinationsstelle Impfen“ haben in enger Partnerschaft einen Weg gefunden, die Corona-Schutzimpfungen in Rheinland-Pfalz trotz der reduzierten Impfstofflieferungen auf einer stabilen Basis fortsetzen zu können. Alle Akteure haben es gemeinsam bewerkstelligt, dass obgleich der unvorhersehbaren Situation alle notwendigen Zweitimpfungen in Rheinland-Pfalz sichergestellt sind und zudem Erstimpfungen in den Senioreneinrichtungen fortlaufen. 

Gemeinsame Kraftanstrengung sichert stabiles Verfahren für die Corona-Schutzimpfungen

„Ich danke alle Beteiligten, dass wir die Fortführung der dringend notwendigen Schutzimpfungen durch eine gemeinsame Kraftanstrengung sichergestellt haben“, sagte der Leiter der Steuerungsgruppe, Gesundheitsstaatssekretär Dr. Alexander Wilhelm. „Sehr froh bin ich darüber, dass Impfungen der Gruppe der besonders vulnerablen Bürgerinnen und Bürger in den Alten- und Pflegeeinrichtungen trotz der Lieferengpässe weiter stattfinden.“ Alle Mitglieder der Steuerungsgruppe waren sich einig, dass die aktuelle Situation zeige, wie wichtig es sei, an der Priorisierung der STIKO und des Ethikbeirats Rheinland-Pfalz festzuhalten, solange der Impfstoff nur stark begrenzt zur Verfügung steht. 

„Die Lieferengpässe haben dafür gesorgt, dass wir leider Termine zu Erstimpfungen in den Impfzentren ab Mitte kommender Woche verschieben mussten“, so Wilhelm. „In Rheinland-Pfalz gibt es jedoch keine Absagen. Alle Betroffenen bekommen unmittelbar in der Nachricht über die Terminverschiebung neue Termine mitgeteilt.“  

Die Mitglieder äußern die klare Erwartung, dass sich die Situation der begrenzten Impfstofflieferungen in der zweiten Februarhälfte verbessert und im zweiten Quartal ausreichend Impfstoff vorhanden ist, um die Impfungen auszuweiten. Man sei durch mobile Impfteams, Impfzentren und Impfungen in Krankenhäusern sowie den Aufbau weiterer Strukturen, beispielsweise durch Hausärzte, in der Lage, die Impfungen ad hoc zu steigern. „Die letzten Wochen haben gezeigt, dass wir gut vorbereitet sind. Wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, können wir schnell reagieren und diesen auch verimpfen“, sagte Landesimpfkoordinator Wilhelm.

Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie

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