Koblenz. Der Oktober ist welt­weit der Monat, in dem mit viel­fäl­ti­gen Aktionen Brustkrebs the­ma­ti­siert wird. Unter der Erkennungsfarbe pink wer­den im Pinktober nicht nur Netzwerke auf­ge­baut und gepflegt, die wert­voll für Patientinnen und Patienten und deren Angehörige sind. Es geht auch um Aufklärung, um die Bedeutung von recht­zei­ti­ger regel­mä­ßi­ger Vorsorge und ein Leben mit der Krankheit.

Koblenz wird pinkEine der trei­ben­den Kräfte des Koblenzer Netzwerkes mit zahl­rei­chen Ärzten, Kliniken, Apotheken, Unternehmen und uner­müd­li­chen Einzelpersonen ist Alexandra Weber mit ihrem Herzkissen-Team. Sie führ­te auch in Koblenz vom Wäschehaus Laura Löber aus eine gro­ße pin­ke und fröh­li­che Gruppe durch die Fußgängerzone, über die an Wäscheleinen BHs gespannt waren. „Jeder ach­te BH ist schwarz, denn jede ach­te Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs“, so Alexandra Weber. Und in Gedenken an all die­je­ni­gen, die trotz aller Anstrengungen den Kampf gegen Brustkrebs im ver­gan­ge­nen Jahr ver­lo­ren haben, wur­de ein Moment inne­ge­hal­ten und mit einem Blick gen Himmel pin­ke Luftballons stei­gen gelassen.

Nach die­sem Auftakt wird es nahe­zu täg­lich in der Region Pinktober-Veranstaltungen geben. Bei Vorträgen, Workshops, Kultur- und Sportveranstaltungen wird Brustkrebs the­ma­ti­siert. Auch beim Zweitliga-Heimspiel der Koblenzer Basketballer am ver­gan­ge­nen Sonntag, 4. Oktober, zeig­te das Pinktober-Team beein­dru­ckend Flagge. Wie immer mit dabei: Alexandra Weber.