Boppard. Nach dem her­vor­ra­gen­den Festival „Bopp auf Rock?!“ Vol III steht das Herbstkonzert im Keller der JugendBegegnungsStätte (JBS) St. Michael in der Rheinallee 22 in Boppard an.

Velocyraptor - Beatdown-Hardcore-BandAm Samstag, 7. November, 17.30 Uhr, kracht es wie­der rich­tig. Erstmalig fin­det die­se Veranstaltung mit der Koblenzer Agentur BHTB (Bring Heavy Tunes Back) Booking statt, die auch für die Auswahl der Bands sorg­te. So kom­men auch Bands aus Europa nach Boppard. Es spie­len auf: Homicide District (Hardcore Beatdown, Metz, France), Rise Above (Hardcore, Holland), Velocyraptor (Hardcore, Lübbenau), Karnage (Hardcore/Koblenz) und Truncated (Hardcore, Metalcore, Chemnitz).

Aus Metz in Frankreich kommt mit Homicide District eine ordent­li­che Portion Beatdown nach Boppard. Brutaler Sound, wuch­ti­ge Breakdowns und eine kla­re Ansage: Hier wird nicht lan­ge gefackelt!

Seit 2016 steht Karnage aus Koblenz für bru­ta­len, kom­pro­miss­lo­sen Hardcore. Klassische Hardcore-Elemente tref­fen auf har­te Beatdown-Passagen und einen Sound, der defi­ni­tiv zum Bewegen ein­lädt. Mit ihrem aktu­el­len Release „Lose“ zei­gen die fünf Koblenzer, was sie unter akus­ti­scher Aggressionstherapie verstehen. 

Rise Above ist eine bekann­te Hardcore-Band aus den Niederlanden, die klas­si­schen Hardcore mit metal­li­schen Einflüssen ver­bin­det. Mit ihrer kom­pro­miss­lo­sen Energie stan­den sie bereits mit Bands wie First Blood, From the Heart, Lies! und Boneripper auf der Bühne. Nach dem Album „For Better For Worse“ und der EP „Thread The Needle“ sind sie mit ihrer aktu­el­len Single „Fighting Shadows“ unterwegs.

Velocyraptor ist eine Beatdown-Hardcore-Band aus Brandenburg. Fette Riffs, dre­cki­ge Breakdowns und ordent­lich Wucht – ohne tech­ni­schen Schnickschnack und ohne unnö­ti­ges Schönspielen. Einfach har­te Musik, die dafür gemacht ist, sich zu bewegen.

Die Reihenfolge der Bands bleibt ein wohl­ge­hü­te­tes Geheimnis. Wer also früh da ist, bekommt auch sei­ne Lieblingsband mit. Der Eintritt bewegt sich zwi­schen 12 und 15 Euro, je nach­dem, was den Besucher die Bands wert sind.