Museum Boppard: Carmen Benner zwi­schen Traum und Wirklichkeit

Boppard. Das Museum Boppard, Kurfürstliche Burg, lädt am Sonntag, 13. September, 11.30 Uhr, zur Eröffnung der neu­en Ausstellung „Paradise Lost“ der Künstlerin Carmen Benner ein. Der Schriftsteller Frank Schablewski führt die Gäste in die viel­schich­ti­ge Bildwelt der Künstlerin ein. Carmen Benner wird zur Eröffnung anwe­send sein.

Oh Ophelia - Carmen BennerCarmen Benners Werk ent­hält eine Vielschichtigkeit von Schönheit und Inszenierung, das Märchenhafte und das Dunkle, das Verlorene und das Bewahrte. Unter dem Titel „Paradise Lost“ lässt sich ihre Kunst in einen Dialog brin­gen über Verlust und Erinnerung, über Traum und Wirklichkeit, über Mythos, Mensch und Natur. Es ist kei­ne Rückschau auf ein ver­lo­re­nes Paradies, son­dern eine male­ri­sche Erkundung unse­rer Gegenwart. Ein Ort, an dem alte und neue Erzählungen wei­ter­le­ben, sich ver­wan­deln und uns reflek­tie­ren las­sen, was uns als mensch­lich erscheint. Paradise Lost wird zur poe­ti­schen Suche nach dem ver­ges­se­nen Paradies in uns selbst.

Carmen Benner, gebo­ren 1969 in Hachenburg, lebt und arbei­tet im Westerwald. Sie arbei­tet im rea­lis­ti­schen Stil und ver­wen­det vor­wie­gend Öl auf Leinwand, Pastell auf Papier oder Holz sowie Mixed Media. Ihre Arbeiten wur­den bereits in zahl­rei­chen Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert.

Die Ausstellung „Paradise Lost“ ist bis zum 23. Dezember im Museum Boppard, Kurfürstliche Burg, zu sehen. Weitere Informationen unter www​.muse​um​-bop​pard​.de.