Boppard/Region. In der Bopparder Innenstadt ist gefühlt immer etwas los. Dafür sor­gen nicht nur die gro­ßen Feste und Veranstaltungen, auch die uner­müd­li­che Arbeit der Werbegemeinschaft trägt dazu bei, dass Boppard eine ange­sag­te Adresse ist. Mit ver­kaufs­of­fe­nen Sonntagen und immer wie­der krea­ti­ven Ideen setzt die Werbegemeinschaft mit ihrer Vorsitzenden Nicole Weißer posi­ti­ve Zeichen.

Trotz bun­des­wei­ter Konsumzurückhaltung und trü­ber Geschäftsprognosen des Handelsverbands Deutschland (HDE) setzt man in Boppard auf Zuversicht und Optimismus. „Die Zeiten haben sich ver­än­dert. Heute öff­nen die Kunden nicht mehr die Türen zu unse­ren Geschäften, heu­te müs­sen wir sie öff­nen und die Kunden als Gastgeber emp­fan­gen“, sagt Nicole Weißer. Eine freund­li­che und per­sön­li­che Atmosphäre ist der Schlüssel zum Erfolg. „Und genau dies ist es, was wir in Boppard in unse­ren Geschäften Tag für Tag bie­ten wol­len“, so Nicole Weißer.

Am bevor­ste­hen­den Sonntag wird ein Boppard-Besuch wie­der ein ganz beson­de­res Erlebnis sein. Verkaufsoffener Sonntag (ab 13 Uhr), tra­di­ti­ons­rei­cher Bauernmarkt (ab 11 Uhr) und ein bun­tes Rahmenprogramm sind eine gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­de Kombination, die Liebhaber bun­ten Markttreibens und Shopping-Fans glei­cher­ma­ßen anspricht.

Bauernmarkt - BoppardDer Bauernmarkt mit sei­nen viel­fäl­ti­gen regio­na­len Angeboten, mit Kunsthandwerk und regio­na­len Spezialitäten ist allei­ne einen Bummel wert. Natürlich gibt es wie­der Kutschfahrten und einen nicht nur bei Kindern belieb­ten Streichelzoo. Und in direk­ter Nachbarschaft zum klas­si­schen Marktgeschehen befin­den sich die Geschäfte der Einzelhändler, die sich eben­so wie Restaurant- und Café-Betreiber auf die Besucher freu­en. Und soll­te das Wetter nicht hun­dert­pro­zen­tig mit­spie­len, wirft das die Bopparder Gewerbetreibenden auch nicht aus der Bahn. „Es gibt Dinge, die wir nicht beein­flus­sen kön­nen. Der Rhein hat wenig Wasser, die Fähre kann nicht fah­ren und auch das Wetter machen wir nicht“, sagt Nicole Weißer. „Aber wir resi­gnie­ren und jam­mern nicht. Wir ste­hen viel bes­ser da als Kolleginnen und Kollegen in vie­len ande­ren Städten. Persönliche Gespräche, ehr­li­che Beratung und Service zah­len sich immer aus.“