Boppard. Vor 15 Jahren wur­de an der Rheinpromenade ein Haus eröff­net, das in Rheinland-Pfalz neue Maßstäbe setz­te: das Wohnstift zum Heiligen Geist, Belgrano. Als ers­tes Passivhaus sei­ner Art im Land galt es 2011 als Vorzeigeprojekt – ein bezahl­ba­rer, öko­lo­gi­scher Bau mit moderns­ter Technik, geho­be­ner Ausstattung und einem kla­ren Ziel: älte­ren Menschen ein Zuhause zu bie­ten, in dem sich Wohnen, Wohlfühlen und Achtung selbst­ver­ständ­lich verbinden.

Wohnstift zum Heiligen Geist, Belgrano - BoppardHeute zeigt sich: Das Konzept hat sich bewährt. In acht far­ben­fro­hen Wohnfluren leben rund 100 Senioren in Einzelzimmern mit eige­nem Bad – oder in einem der vier Partner-Apartments für Paare. Jeder Wohnflur trägt einen hei­mi­schen Namen. Auf bei­den Etagen gibt es gemüt­li­che Wohnzimmer und jeweils eine Wohnküche, in der die Bewohner mit Speisen und Getränken ver­sorgt wer­den. Im Erdgeschoss befin­den sich ein gro­ßer Gemeinschaftsraum, eine Kaffee-Lounge, das Belgrano-Lädchen und eine klei­ne Kapelle zum Innehalten.  Die Gärten des Hauses und die benach­bar­te Balustrade mit direk­tem Rheinblick die­nen als Treffpunkt der Senioren und laden zum Verweilen und Spazieren ein.

Seit der Eröffnung beglei­tet Einrichtungsleiter Volker Goedert das Haus mit Herzblut und Konstanz: „Das Belgrano ist und bleibt für mich ein beson­de­rer Wunsch-Arbeitsort – nach 15 Jahren füh­le ich mich hier nach wie vor sehr wohl. Wir haben ein außer­ge­wöhn­li­ches Ambiente direkt am Rhein, ein enga­gier­tes Team, das wie eine Familie zusam­men­hält, und wun­der­ba­re Senioren, die unser Haus mit Leben fül­len. Ich bin dank­bar für die­se Zeit und freue mich auf vie­le wei­te­re Jahre vol­ler Nähe und Kompetenz.“