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Sanierung: Alte Mauern mit jungem Energieverbrauch

Sanierung: Alte Mauern mit jungem EnergieverbrauchVZ-RLP. Einen Altbau auf den Heizenergiebedarf eines Neubaus zu bringen, ist heute machbar. Es gibt bereit s historische Gebäude, die nach der Sanierung den Verbrauch eines Energiesparhauses erreicht haben, ohne ihre denkmalgeschützte Fassade einzubüßen. Die meisten Bestandsgebäude stammen aber aus den Jahren 1950 bis 1980 und sind weitaus einfacher zu modernisieren. Die Herausforderung besteht darin, eine solche Sanierung richtig zu planen und finanziell zu stemmen. 

Mit der finanziellen Belastung tut sich leichter, wer diese Art der Geldanlage als Investition in die Zukunft begreift und alle Mittel der finanziellen Förderung nutzt – angefangen von einer Energieberatung, die die Schwachstellen des Hauses bis ins Detail analysiert bis hin zum zinsgünstigen KfW-Darlehen mit Tilgungszuschuss, das bei Sanierungsmaßnahmen beantragt werden kann.

Sanierung: Alte Mauern mit jungem EnergieverbrauchEine Außenwanddämmung spart nicht nur Energie, sie erhöht auch die Behaglichkeit im Haus. Aber auch schon kleinere kostengünstige Maßnahmen, wie das Dämmen der Rollladenkästen oder das Abdichten der Gebäudehülle gegen Luftzug, können sich spürbar auswirken. Ausführliche Information zur energetisch sinnvollen Sanierung von Altbauten sowie zu anderen Fragen des Energiesparens erhalten Ratsuchende in einem persönlichen Beratungsgespräch mit den Energieberatern der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz nach telefonischer Voranmeldung.

Die Beratungsgespräche sind kostenlos. In Boppard finden die nächsten Beratungstermine am Dienstag, 22. Dezember, 13 bis 16 Uhr, statt. Die Beratungen werden aktuell an den meisten Standorten telefonisch durchgeführt. Voranmeldung unter Tel. 06742 10359 oder 56.

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