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Emmelshausen fördert Tourismus

Ratsmitglieder packen mit an

Emmelshausen. Ein schon lang ersehnter Wunsch wird endlich umgesetzt. Die Stadt baut auf dem ehemaligen Kirmesplatz neben dem Zentrum am Park (ZAP) einen Stellplatz für acht Wohnmobile. Von hier aus ist das Zentrum der Stadt leicht zu Fuß erreichbar. In unmittelbarer Nähe befinden sich Supermärkte, Restaurants, Hallenbad, Bahnhof sowie das Kulturzentrum.

Emmelshausen fördert TourismusDie zentrale und verkehrsgünstige Lage von Emmelshausen zwischen Rhein und Mosel sowie die enge Nachbarschaft zu ausgewiesenen Traumschleifen und zum Schinderhannes-Radweg zieht immer wieder viele Touristen „ganz vorne in den Hunsrück“. Wohnmobile campten in der Vergangenheit an Stellen, die nicht dafür ausgewiesen sind. Dieser Zustand soll in absehbarer Zeit ein Ende finden.

Auf Antrag der CDU-Fraktion beschloss der Stadtrat Emmelshausen am 28. September 2020 den Bau eines Wohnmobil-Stellplatzes. Bereitwillig sprachen sich spontan einige Ratsmitglieder dafür aus. Unterstützt wurden sie durch die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs. Damit die Planungen zügig angegangen werden konnten, stellte Hans Magdziak bereits in der ersten Sitzung die Planungsgrundlagen vor.

Diese stellten dar, dass die acht Stellplätze in einer Reihe angelegt werden sollen. Zur technischen Ausrüstung gehören dann Münzstromsäulen, eine Frischwassersäule, eine Abwassersäule sowie ein Kassettenausguss. Die einzelnen Stellplätze sollen durch das Einbetonieren von Betonsteinen voneinander abgegrenzt sein. 

Trotz der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Kontaktbeschränkungen arbeiteten die Verwaltung, die Stadt und die am Bau beteiligten Firmen in enger Absprache und zeitnah miteinander.

In einem zu erstellenden Pavillon sollen den Campern wichtige Informationen zur Benutzung des Platzes  vorgestellt werden. Gleichzeitig dient das Gebäude der Unterbringung technischer Geräte zur Strom- und Wasserversorgung sowie der Entsorgung.

Bis zur geplanten offiziellen Einweihung des Platzes am 1. April gibt es eine Menge zu tun. Trotzdem geht die Stadtbürgermeisterin Andrea Mallmann davon aus, den Zeitplan einhalten zu können. Dank der tatkräftigen Mithilfe der Ratsmitglieder Hans Magdziak, Günter Petry, Walter Hickmann und Gerd Hammes sowie der großen Unterstützung durch den städtischen Bauhof wäre das Projekt Wohnmobil-Stellplatz nicht so schnell umsetzbar gewesen. Die Vermarktung des Wohnmobil-Stellplatzes erfolgt über die Touristik-Information im ZAP.

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