Start Regionales Rheinland-Pfalz Neue Tablets für die Schulen der Verbandsgemeinde Loreley

Neue Tablets für die Schulen der Verbandsgemeinde Loreley

Loreley. Nicht zuletzt durch die Coronapandemie hat das Thema Digitalisierung der Schulen neuen Schwung bekommen. Neuer Schwung bedeutet auch meist zusätzliche Fördergelder. Die Schulen der Verbandsgemeinde Loreley konnten nun durch das Sofortausstattungsprogramm des Bundes mit Tablets im Wert von rund 40.000 Euro ausgestattet werden. „Es ist schön zu sehen, dass die Digitalisierung unserer Schulen weiterhin mit großen Schritten voranschreitet“, so Bürgermeister Mike Weiland. 

Neue Tablets für die Schulen der Verbandsgemeinde LoreleyDie Geräte aus dem Sofortausstattungsprogramm sollen allen Kindern eine Teilnahme am Fernunterricht zu ermöglichen – ganz egal wie die Ausstattung zu Hause aussieht. Insgesamt konnten den Schulen nun 80 Tablets aus dem Sofortausstattungsprogramm des Bundes, 20 Tablets aus dem Zusatzprogramm des Landes Rheinland-Pfalz und 28 Geräte aus dem Programm „Medienkompetenz macht Schule“, an dem die Marksburgschule Braubach und die Josef-Guggenmos-Grundschule Dahlheim teilnehmen, übergeben werden. Nachdem die Ersteinrichtung der Geräte durch die Mitarbeiter der Verwaltung Kai Müssig und Marvin Gollnow erfolgt war, sollen nun die Ideen der Schulen für einen digitalen Unterricht verwirklicht werden. 

Doch damit nicht genug. In den nächsten Wochen und Monaten wird sich weiterhin viel tun, damit die Schulen der Verbandsgemeinde Loreley optimal für den Unterricht der Zukunft ausgestattet sind. Der Digitalpakt Schulen und der anstehende Glasfaserausbau sollen dafür sorgen, dass die Schulen in und um das Gebäude beziehungsweise Gelände auf eine optimale Infrastruktur zurückgreifen können. Die Verbandsgemeinde Loreley selbst stattet die Schulen schon seit Jahren mit digitalen Tafeln aus dem eigenen Haushalt aus, sodass man bereits jetzt auf eine sehr ordentliche Hardwareausstattung in den Schulen zurückgreifen kann. 

Die zügige Abarbeitung der derzeit laufenden Förderprogramme ist nur denkbar, da Schulträger und Schulleitungen Hand in Hand und mit einer Stimme arbeiten. „Auch ein herzliches Dankeschön an die Schulleitungen. Die gemeinsamen Gespräche sind durchweg konstruktiv und immer auf das Beste für die Kinder ausgerichtet“, bedankte sich Bürgermeister Weiland abschließend. 

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