Start Regionales Kreis Rhein-Hunsrück Neuer Beirat für Migration und Integration im Rhein-Hunsrück-Kreis nimmt die Arbeit auf 

Neuer Beirat für Migration und Integration im Rhein-Hunsrück-Kreis nimmt die Arbeit auf 

Team aus zwölf Mitgliedern möchte sich für die Weiterentwicklung des kommunalen Integrationsprozesses im Landkreis einsetzen

Simmern. Am 19. Mai trafen sich in der Berufsbildenden Schule Simmern die Mitglieder des neu gewählten Beirats für Migration und Integration zur konstituierenden Sitzung. Eine erste Vorstellungsrunde ermöglichte es den Anwesenden, sich einen ersten Eindruck von den anderen Mitgliedern zu machen. Deutlich wurde schon hierbei, dass eine große Motivation für die Gestaltung der Zusammenarbeit vorhanden ist und man in den nächsten Jahren wichtige Impulse für die Arbeit setzen möchte. 

Neuer Beirat für Migration und Integration im Rhein-Hunsrück-Kreis nimmt die Arbeit auf Nach der Verpflichtung der Mitglieder durch Landrat Dr. Bröhr standen die Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Hierbei wurde der Bopparder Umut Kurt mit großer Mehrheit zum Vorsitzenden des Gremiums, Natalia Walter zur ersten und Okka Senst zur zweiten Stellvertretung gewählt. Im Anschluss an die Wahl blickt Kurt optimistisch in die Zukunft: „Die Mitglieder des Beirats stammen unter anderem aus Portugal, Syrien, Kanada, Großbritannien oder der Türkei. Eine gute Mischung, womit auch die Vielfalt unseres Kreises zum Ausdruck kommt. Als Sohn türkischer Einwanderer will ich mich mit voller Leidenschaft dafür einsetzen, das Zusammenleben in unserem Landkreis zu verbessern. Ich möchte außerdem Ansprechpartner für alle sein.“ 

Natalia Walter fügt dem hinzu: „Die Förderung der Integration und der Abbau von Vorurteilen ist unsere wichtige Aufgabe. Da im Beirat Mitglieder aus unterschiedlichen Nationen zusammenarbeiten, steht er auch vorbildhaft für Völkerverständigung und Toleranz. Machen wir noch mehr aus unserem Kreis, damit sich jede und jeder wohlfühlen kann.“ Die zweite stellvertretende Vorsitzende Okka Senst ergänzt abschließend: „Uns ist es sehr wichtig, auch die Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl gestellt hatten und nicht in den Beirat gewählt wurden, und noch viele andere Menschen in unsere Arbeit mit einzubeziehen. So kann die Vielfalt der Interessen noch mehr berücksichtigt und die Anliegen können an die politischen Gremien weitergegeben werden.“

Die nächste reguläre Sitzung des Beirats für Migration und Integration findet am Mittwoch, 7. Juli, 18 Uhr, statt. Der Ort sowie die Tagesordnung werden im Vorfeld bekannt gegeben.

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