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Masken für die Rheinwerkstatt Boppard

Boppard. Normalerweise fertigt sie in ihrem Atelier in Boppard individuelle „Stofflichkeiten mit Sinn und Seele“ im französisch angehauchten Landhausstil. Ein bisschen Shabby, ein bisschen Vintage und ganz viel Charme und Esprit. Doch in Zeiten von Corona geht Nicole Schwerin mit ihrem in Boppard ansässigen Textil Atelier Luhabru und unter anderem den Unternehmerkolleginnen Mona Sorko (Café am Markt) und Annina Brathje (Versicherungsbüro Provinzial) neue Wege. Sie stellen ehrenamtlich Masken für verschiedene Institutionen her und spenden diese.

Masken für die Rheinwerkstatt Boppard

Ehrenamtliche Tätigkeit
Gemeinsam mit weiteren Bekannten, die ebenfalls Corona-Zwangspause haben, gründeten sie kurzerhand eine Nähgruppe, die Schutzmasken erstellt. Etwa 200 dieser waschbaren und somit wiederverwendbaren Masken, spendete Nicole Schwerin jetzt im Auftrag ihrer neuen Nähkolleginnen an die Rheinwerkstatt Boppard. Der technische + kaufmännische Werkstattleiter Andreas Stamm und Heike Sabel vom Begleitenden Dienst konnten einen Karton voller Masken in Empfang nehmen. „Herzlichen Dank für die tollen Masken, die uns ein großes Stück weiterhelfen, ein großes Dankeschön auch an ihre Mitstreiter für diese Spende“, so Andreas Stamm.

Stoffspenden willkommen
Im Vorfeld hatte die Nähgruppe in einer ersten Lieferung 140 Masken für das Haus Elisabeth, 400 für das Bopparder Krankenhaus, für die Feuerwehr sowie das Wohnstift Belgrano genäht.

Kennengelernt haben sich die Nähfeen erst im Zuge dieser Nähaktion, mittlerweile ist das zehn Personenteam aus Boppard und Umgebung eine echte Einheit geworden. Zurzeit arbeitet die Gruppe an Masken für Schulen und Kindergärten. Gummiband, Garn und Stoffspenden werden dabei dankend angenommen.

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