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Gemeinsam kochen in der neuen Küche der Tagesstätte Boppard

Gemeinsam kochen in der neuen Küche der Tagesstätte BoppardBoppard. Essen und Trinken hält bekanntlich Leib und Seele zusammen. So sind auch die gemeinsamen Mahlzeiten in der Tagesstätte des Gemeindepsychiatrischen Zentrums (GPZ) wichtiger Bestandteil des sozialen Miteinanders. Die gute alte Küche war in die Jahre gekommen, eine neue Lösung musste her. Nach einem intensiven Findungsprozess, welche Art Küche es denn sein soll, stand schließlich fest: Die „Neue“ ist eine Küche, in der in gut handwerklicher Weise gemeinsam gekocht werden kann. 

Sie ist somit weiterhin ein wichtiger Bestandteil im arbeitstherapeutischen Angebot der Tagesstätte. Hier können die Besucher ihre feinmotorischen Fähigkeiten trainieren und ausbauen, Selbstvertrauen in das eigene Können zurückgewinnen und nicht unerheblich Spaß und Freude erfahren.

Neben den hauswirtschaftlichen Arbeiten, wie Kochen, Wäsche- und Blumenpflege, werden weitere arbeitstherapeutische Bereiche angeboten. Dazu gehören Auftragsarbeiten für die Bopparder Rheinwerkstatt, hier werden kleinere Konfektionierungs- und Montagearbeiten geleistet. Aber auch kreativen Betätigungsfelder gehören zum Angebot. So entstehen unter anderem Gruß- und Geburtstagskarten und vielfältigste Dekorationsartikel. Alle genannten Bereiche sind wichtige Bestandteile des Konzeptes der Einrichtung.

Angesprochen sind psychisch kranke und behinderte Menschen. Mit dem Besuch der Tagesstätte wird ihnen eine klare Tagesstruktur angeboten. Damit wird ihnen die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft ermöglicht. Die Tagesstätte ist Teil des GPZ Boppard der Bethesda-St. Martin gemeinnützige Gesellschaft mbH.

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