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Tabou Boppard: Kreativität im Fokus

Loringhoven zu Besuch bei Tabou BoppardBoppard. In der vergangenen Woche besuchte Bürgermeisterkandidat Philipp Loringhoven (parteilos) das “Tabou” in Boppard. Durch Corona und die abgesagte Karnevalssession 20/21 steht das von den Eheleuten Hachmer geführte Unternehmen vor großen Herausforderungen. Umso begeisterter war Loringhoven vom unerschütterlichen Optimismus der Inhaber. Das “Tabou” ist bei weitem keine kleine Nummer. Europaweit ist das “Tabou” bekannt und verschickt jährlich rund 8.000 Pakete. Nicht nur Karnevalsgruppen, die dieses Jahr leider ausbleiben sind, hier Kunde. Alles und jeder, der Show- und Tanzkostüme wertschätzt wird hier glücklich. Da besondere Zeiten auch besondere Maßnahmen erfordern, hat das “Tabou” seinen Fokus jetzt im Winter auf die Handarbeit gelegt. Ob Wolle, Stricknadeln, oder Nähmaschinenzubehör – hier wird jetzt auch jeder fündig, der Handarbeit betreibt.

Wenn die Corona-Auflagen es wieder erlauben, ist ein “Handarbeit- und Kaffekränzchen” geplant. Hier sollen Interessierte regelmäßig einen Ort zum Austausch und Gesellschaft beim Hobby finden. 

“Ich wünsche euch von Herzen alles Gute und viel Erfolg. Boppard braucht euch und das “Tabou”. Was wäre der Bopparder Karneval nur ohne euch!” gab Philipp Loringhoven allen mit auf den Weg. Zum Schluss richtet er sich mit einem Appell an alle Bürger: “Die Maßnahmen treffen viele Branchen unterschiedlich schwer. Wenn wir alle im nächsten Jahr auch noch eine lebendige und vielseitige Geschäftslandschaft in unserem Boppard haben wollen, müssen wir jetzt alle zusammenhalten. Mein Wunsch an Sie – Kaufen Sie bitte lokal!”

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