Start Regionales Boppard Schüler der Fritz-Straßmann-Realschule plus feiern Abschluss

Schüler der Fritz-Straßmann-Realschule plus feiern Abschluss

Boppard. Unter ungewöhnlichen Umständen und in ungewohntem Rahmen, sowie unter strengen Hygienevorschriften entließ die Fritz-Straßmann-Realschule plus Boppard am vergangenen Freitag ihre Abschlussschüler. Die 60 Sitzplätze, die das Hygienekonzept des Stadthallenmanagements für die normalerweise bis zu 450 Personen fassenden Stadthalle festschreibt, zwangen die Schule zu harten Einschnitten. Eltern, die bei der Schulentlassung ihrer Kinder gerne dabei gewesen wären, mussten aus Platzgründen vor der Tür warten. 

Auch wurden für die Entlassschüler mit Berufsreifeabschluss und jene mit Sekundarabschluss I separate, verkürzte Feiern durchgeführt. In dem Spagat zwischen Einhaltung der Corona-Bekämpfungsverordnung und dem Wunsch, den zu verabschiedenden Schülern ein schönes Abschlusserlebnis zu bescheren, gelang es den Klassen mit den Klassenlehrerinnen Christina Höfer, Julia Krohmer, Tanja Lohmer und Klassenlehrer Markus Calovini dennoch ein emotional bewegendes, ansprechendes Programm zu präsentieren. 

Der institutionalisierten Rede des Schulleiters Patrick Loosen folgten musikalisch unterlegte und professionell gestaltete Videopräsentationen der Schulzeit der Abschlussklassen, Beiträge der Klassen- und Schülersprecher, Verleihung von Lehrerpreisen durch die Schüler und natürlich die Auszeichnung besonders engagierter Schüler durch Ehrenpreise. Der mit 300 Euro dotierte Preis der László Gilányi Stiftung ging in diesem Jahr an die Schülerin Hermine Berg, die die Schule durch Teilnahme an zahlreichen Projekten, unter anderem zwei Preisverleihungen durch Bildungsministerin Stefanie Hubig in Mainz, verschiedenen Jugend forscht und MINT Projekten, sowie vorbildliche Haltung und Einsatz sehr unterstützt hat.

Timon Gras und wiederum Hermine Berg erhielten Buchpreis und Urkunde der Ministerin für besonderes Engagement für die Schulgemeinschaft. 

Von den 44 Absolventen erreichten acht den Abschluss der Berufsreife und 36 den qualifizierten Sekundarabschluss I, davon erhielten 16 außerdem eine Empfehlung zum Besuch einer gymnasialen Oberstufe oder eines beruflichen Gymnasiums. 

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