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Bundeswehr unterstützt Altenzentrum Haus Elisabeth bei Schnelltests

Bundeswehr unterstützt Altenzentrum Haus Elisabeth bei SchnelltestsBoppard. Das Altenzentrum Haus Elisabeth erhielt in der Zeit vom 16. April bis 7. Mai Unterstützung bei der Durchführung der Covid-19-Schnelltests. Am 16. April hieß es „Luft holen können“: Ganze drei Wochen gab es für diese Tätigkeit „Amtshilfe“ durch die Bundeswehr. Oberleutnant Hanna Schneider und Stabsunteroffizier Gereon Scholzen kommen aus der Einheit Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr. Beide sind im Bereich der „Taktischen Kommunikation“ tätig. Oberstleutnant Schaum koordinierte die Aktion.

Sie meisterten ihre Aufgaben in der „Schnelltestzentrale“ hervorragend. Positives Feedback kam auch von den Bewohnern, ihren Angehörigen und Besuchern, die alle angetan waren von dem freundlichen und kompetenten Auftreten der beiden Soldaten. 

Jeder Besucher muss laut Landesverordnung vor Eintritt in die Einrichtung einen negativen Schnelltest vorweisen, um die Gefahr möglicher Corona-Infektionen zu minimieren. Da die wenigsten Besucher einen tagesaktuellen Test mitbringen, muss dieser vor Ort durchgeführt werden. Täglich werden daher von 8 bis 18 Uhr Mitarbeiter sowie externe Besucher regelmäßig nach geplanten Listen abgestrichen. Durchführung und Ergebnisse werden schriftlich erfasst und wöchentlich an die zuständigen Behörden gemeldet. Der Arbeitsaufwand, der dadurch seit Beginn der Corona-Pandemie zusätzlich von den Mitarbeitenden im Haus Elisabeth geleistet werden muss, ist erheblich.

Das Altenzentrum ist für die Unterstützung sehr dankbar. Eine Verlängerung der Maßnahme war leider nicht möglich. 

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