Start Politik + Wirtschaft Dr. Alexander Wilhelm im Gespräch mit Helmut Sondermann zur Corona-Impfung durch Hausärzte

Dr. Alexander Wilhelm im Gespräch mit Helmut Sondermann zur Corona-Impfung durch Hausärzte

Pilotprojekt zur Impfung von bettlägerigen Patienten durch Hausärzte beginnt unter anderem in Mayener Praxis

Mayen. Am vergangenen Wochenende, kurz vor dem Start des Pilotprojekts zur Corona-Impfung von bettlägerigen Patienten durch Hausärzte an diesem Montag, besuchte der heimische Landtagskandidat Dr. Alexander Wilhelm den Mayener Hausarzt Helmut Sondermann in seiner Praxis. Die Praxis von Helmut Sondermann ist eine von vier Pilotpraxen, in denen die Abläufe für die Corona-Impfung durch Hausärzte erprobt werden sollen. Neben der Mayener Praxis werden auch in Wendelsheim in Rheinhessen, in Bitburg in der Eifel und in Münchweiler in der Pfalz ab dem 1. März bettlägerige Hausbesuchspatienten durch ihre Hausärzte geimpft.

Dr. Alexander Wilhelm im Gespräch mit Helmut Sondermann zur Corona-Impfung durch Hausärzte

„Rheinland-Pfalz ist eines der ersten Bundesländer, in dem Menschen ihre Corona-Impfung von Hausärzten erhalten“, begrüßte Landtagskandidat Dr. Wilhelm das rheinland-pfälzische Pilotprojekt. „Langfristig muss es das Ziel sein, dass die Corona-Impfung vollständig in den Hausarztpraxen durchgeführt werden kann.

Denn durch die knapp 45.000 Hausärzte kann innerhalb kürzester Zeit eine sehr große Menge Impfstoff verimpft werden. Dafür ist das nun durch die SPD-geführte Landesregierung gestartete Projekt zur Impfung bettlägeriger Patienten durch Hausärzte ein ganz wichtiger Schritt. Ich freue mich sehr, dass mit der Praxis von Helmut Sondermann auch unsere Region an dem Pilotprojekt teilnimmt. Helmut Sondermann hat durch sein Engagement in der Corona-Ambulanz bereits viel Erfahrung im Umgang mit dem Virus sammeln können und ich bin überzeugt, dass er eine sehr gute Wahl für das Projekt ist.“

Die am 1. März gestartete Impfung durch Hausärzte wurde möglich, weil Biontech die Handlungsempfehlungen für ihren Corona-Impfstoff angepasst hatte. Nachdem das Paul-Ehrlich-Institut die Anpassung bestätigt hat, ist es nun möglich, auch bereits verdünnten Impfstoff unter besonderen Sicherheitsmaßnahmen zu transportieren. Gemeinsam mit dem Hausärzteverband RLP und der Kassenärztlichen Vereinigung hat das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium auf dieser Grundlage kurzfristig ein Impfkonzept erarbeitet, durch das Menschen über 80 Jahren, die aus gesundheitlichen Gründen immobil sind und ihr Haus nicht verlassen können, von ihren Hausärzten geimpft werden können.

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