Start Politik + Wirtschaft Kreis-CDU: Tobias Vogt soll das Direktmandat holen

Kreis-CDU: Tobias Vogt soll das Direktmandat holen

Simmern. Die CDU Rhein-Hunsrück hat ihren Kandidaten für die Landtagswahl 2021 nominiert: Tobias Vogt aus Buch wird die Kreis-CDU in den Wahlkampf führen und um das Mandat im Landtag für den Wahlkreis 16 kämpfen, nachdem der langjährige Abgeordnete Hans-Josef Bracht nicht mehr antritt. Die Unterstützung für Vogt, der seit Anfang dieses Jahres auch Kreisvorsitzender ist, ist groß. Mit einer überwältigenden Mehrheit von 75 bei 77 Stimmen wurde der Bucher in der Simmerner Hunsrückhalle gewählt.

In seiner Rede zeigte er auf, wofür er sich im Landtag einsetzen möchte: etwa für die Stärkung des ländlichen Raums. Als konkrete Ziele nannte Vogt unter anderem die Zukunft des Flughafens Hahn, eine moderne digitale Infrastruktur für jeden Haushalt, eine gute ärztliche Versorgung und eine Stärkung der Polizeiinspektionen in Boppard und Simmern. Einen weiteren Schwerpunkt möchte der Kandidat auf eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen legen. „Wenn wir den ländlichen Raum stärken wollen, dann brauchen wir starke Dörfer und Städte“, zeigte Vogt sich überzeugt.

Tobias Vogt möchte in die Fußstapfen seines Vorgängers Hans-Josef Bracht treten und ebenso als Kümmerer für die Menschen in der Region eintreten: „Ich bin in unserer Heimat aufgewachsen, engagiere mich seit elf Jahren im Kreistag und seit sechs Jahren als Bürgermeister für Rhein und Hunsrück. Daher kenne ich die Menschen hier und bin bereit, mich auch auf Landesebene für sie einzusetzen“, so der Familienvater. 

Bei Hans-Josef Bracht, aber auch den weiteren langjährigen Vorstandsmitgliedern, die zuletzt ausgeschieden waren, bedankte sich Tobias Vogt für ihren unermüdlichen Einsatz. Dem scheidenden Bracht rief er zu: „Dein Engagement war nicht nur beachtlich, es ging weit über das normale und erwartbare Maß hinaus.“ Er sei persönlich dankbar, dass Bracht ihm auch nach seinem Ausscheiden mit Rat und Tat zu Seite stehe. Für die B-Kandidatur für die Landtagswahl gab es in Simmern zwei Bewerber. In der Abstimmung setzte sich schließlich der Halsenbacher Armin Bernd gegen Kerstin Arendt-Langenbach aus St. Goar mit 41 zu 34 Stimmen durch.

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