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Gastronomie und Hotels unterstützen

Gutscheine kaufen und Außer-Haus-Service nutzen

Mainz. „Unterstützen Sie unsere heimische Gastronomie und Hotellerie durch den Kauf von Gutscheinen und durch die Nutzung von Außer-Haus-Service“, so der heimische CDU- Landtagsabgeordnete und Landtagsvizepräsident Hans-Josef Bracht (Rheinböllen) in einem Appell an die Bürger im Rhein-Hunsrück-Kreis. Nicht zuletzt an den bevorstehenden Feiertagen würden die ohnehin schon dramatischen finanziellen Einbußen durch den Wegfall des Ostergeschäfts einmal mehr besonders spürbar.

„Die Corona-Krise trifft Gastronomie und Hotels im Rhein-Hunsrück-Kreis besonders hart. Durch die leider notwendigen Schließungen gehen Umsätze verloren, die nicht mehr nachgeholt werden können. Das ist trotz der Hilfen von Bund und Land für viele Betriebe existenzbedrohend. Wir müssen unsere Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe auch als Verbraucher deshalb so gut unterstützen, wie es nur geht. Auch kleine Hilfe kann helfen.“

Viele Gastronomiebetriebe hätten in ihrer Not auf „Außer-Haus-Service“ umgestellt, so Hans-Josef Bracht. Dies rechne sich aber nur, wenn dieser auch genutzt werde: „Das wird zum zusätzlichen Verlustgeschäft, wenn die eingekauften Zutaten nicht verbraucht werden. Nutzen Sie deshalb auch dieses Angebot und tragen Sie dazu bei, dass unsere Gastronomen ihre Leistungen auch noch nach der Krise anbieten können.“ „Übernachtungs- und Essensgutscheine sind übrigens auch ein schönes Geschenk – für sich selbst oder eben für Freunde oder Bekannte. Jeder verkaufte Gutschein hilft einem Beherbergungsbetrieb oder Gastronom.“

Der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Josef Bracht erinnert abschließend daran, dass seine Fraktion bei der Beratung des Nachtragshaushalts des Landes zusätzliche finanzielle Hilfen in Form von nicht zurückzuzahlenden Zuschüssen gerade für den Mittelstand beantragt hat: „Uns war es wichtig, dass nicht nur Kredite gegeben werden, denn viele kleine und mittlere Betriebe können nach der Corona-Krise keinen zusätzlichen Abtrag leisten. Das hätte auch Gastronomie und Hotellerie geholfen. Leider hat die Regierungsmehrheit von SPD, Grünen und FDP das abgelehnt.“

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