Start Politik + Wirtschaft Familie Boos spendet rund 20.000 Euro an zwei gemeinnützige Organisationen 

Familie Boos spendet rund 20.000 Euro an zwei gemeinnützige Organisationen 

Zum Gedenken an Jürgen Boos

Halsenbach. Die Familie des verstorbenen Geschäftsführers und Gesellschafters der Gras-Unternehmensgruppe übergab die eingegangenen Spenden persönlich an das ambulante Kinder- und Jugendhospiz Koblenz und an den Deutschen Kinderschutzbund Kreisverband Neuwied. 

Familie Boos spendet rund 20.000 Euro an zwei gemeinnützige Organisationen Am 17. April verstarb Jürgen Boos, Vorstandsvorsitzender der Rudolf-Gras-Stiftung sowie Geschäftsführer und Gesellschafter der Gras-Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Neuwied. Jürgen Boos engagierte sich zeitlebens für Kinder und unterstützte viele Organisationen, die sich für das Wohl der Jüngsten einsetzen. So war es naheliegend, dass seine Ehefrau und die beiden Töchter in der Traueranzeige darauf hinwiesen, dass eingehendes Geld für zwei gemeinnützige Vereine gespendet wird. Die Anteilnahme der Verwandten, Freude, Bekannten, Kollegen und Geschäftspartner war überwältigend und eine große Stütze für die Angehörigen. 

Familie Boos spendet rund 20.000 Euro an zwei gemeinnützige Organisationen Insgesamt wurden 18.092 Euro gespendet. Davon gingen 9.046 Euro an das ambulante Kinder- und Jugendhospiz in Koblenz sowie 9.046 Euro an den Deutschen Kinderschutzbund, Kreisverband Neuwied. Heidi Boos, Witwe von Jürgen Boos und die beiden Töchter Danielle und Madeleine übergaben persönlich den Scheck an Ina Rohlandt, Geschäftsführerin des Koblenzer Hospizvereins. Beim anschließenden Gespräch informierte Mitarbeiter des Vereins über die vielfältigen Aufgaben des ambulanten Kinder- und Jugendhospizes. Hier werden Lebens-verkürzt erkrankte Kinder- und Jugendliche sowie deren Familien unterstützt und begleitet, von der Diagnose an – zeitweise oder während der gesamten oft jahrelangen Erkrankungsphase. Vieles, was der Verein möglich macht, wird ausschließlich über Spendengelder finanziert.

„Wir sind sehr beeindruckt vom umfangreichen Angebot des ambulanten Kinder- und Jugendhospizes. Es ist ganz im Sinne unseres verstorbenen Vaters, dort zu helfen, wo Kinder und junge Menschen dringend Unterstützung benötigen. Dies war ihm immer eine Herzensangelegenheit“, so Madeleine Boos-Haas, Geschäftsführerin der Gras-Unternehmensgruppe. Auch der Deutsche Kinderschutzbund freute sich.

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