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S. Sagenroth aus Koblenz trifft ihre Leser

S. SagenrothKoblenz. In Zeiten des Coronavirus stehen viele Autoren vor besonderen Herausforderungen. Wie Lesungen halten und mit den Lesern in Kontakt bleiben, wenn sich der Großteil des Lebens in den eigenen vier Wänden abspielt? S. Sagenroth aus Koblenz hat die Lösung für sich gefunden: Die Jugendbuch-Autorin trifft ihre Leser virtuell auf der Online-Buchmesse (www.onlinebuchmesse) vom 4. bis 8. November. „Ich freue mich sehr, erstmals bei der Onlinebuchmesse dabei zu sein und auf diese Weise A. S. Tory einigen neuen Lesern näher bringen zu können.“

S. Sagenroth ist Autorenpseudonym und gleichzeitig der Name des jugendlichen Ich-Erzählers und Hauptprotagonisten der A. S. Tory-Bücher. Im wahren Leben ist sie eine Sie, Grundschullehrerin, verheiratet und Mutter zweier Söhne. Bücher waren schon immer eine große Leidenschaft. Den Wunsch, selbst zu schreiben, hat sich S. Sagenroth sich mit „A. S. Tory“ erfüllt und mittlerweile ist daraus eine Trilogie geworden. Auch Musik, Reisen und Begegnungen mit anderen Menschen waren schon immer ein Thema und so finden sich auf den drei Leseroadtrips nicht ganz zufällig stets wechselnde Schauplätze, Menschen verschiedener Nationen und auch Playlists in den Büchern.

S. Sagenroth und ihre Kollegen haben ihre Messestände im virtuellen Raum und sind dabei äußerst flexibel. Leser können bei Facebook, Instagram, Youtube, Twitter oder Pinterest den Hashtag #OBM2020 eingeben und schon sind sie mitten im Geschehen. Die Online-Buchmesse gibt es schon seit 2018. Neben Autoren tummeln sich auch Verlage, Lektoren, Coverdesigner und Blogger auf der Messe. Es gibt Live-Lesungen, Gewinnspiele, Leseproben werden via WhatsApp verschickt. Die Aussteller verraten auch Persönliches und stellen sich den Fragen der Besucher. Wer neugierig geworden ist, kann sich schon jetzt auf www.onlinebuchmesse.de informieren.

Inzwischen führen Internet-Veranstaltungen nicht länger ein Nischendasein, sondern haben sich auch bei breiten Bevölkerungsschichten durchgesetzt. Schon vor drei Jahren erkannte Messegründerin Helen Schmidt, welche Chancen in einer reinen Online-Buchmesse liegen, deren Teilnahme den Leser nicht mehr kostet als einen Mausklick. Doch ihre Vision geht noch deutlich weiter: „In der Zukunft wird die Online-Buchmesse hoffentlich in einem komplett virtuellen Raum stattfinden.
Die Besucher betreten Themenhallen. Im Eingangsbereich der Fantasy-Halle könnten sie beispielsweise durch einen Drachen begrüßt werden oder gemeinsam mit Kriminalautoren kleine Fälle lösen.“

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