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Museum Boppard wieder geöffnet

Boppard. Am 16. März öffnete das Museum Boppard in der Kurfürstlichen Burg wieder seine Räume und Besucher können nach vorheriger Terminbuchung die Ausstellungen besichtigen. Termine sind buchbar unter www.museum-boppard.de.

Museum Boppard wieder geöffnetBis zum 11. April ist noch die Ausstellung „ZWISCHENWELTEN“ von 27 Künstlerinnen der GEDOK Bonn zu sehen. Die GEDOK (Verein der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer) ist die bundesweit größte Künstlerinnenvereinigung. Sie wurde 1926 von Ida Dehmel in Hamburg gegründet. Derzeit gibt es 23 Regionalgruppen. Die Gründung der GEDOK Bonn 1952 war ein Wagnis. Heute sind etwa 150 Künstlerinnen der Sparten Bildende Kunst, Angewandte Kunst, Literatur und Musik sowie Kunstförderer in ihr organisiert.

Die Aufgabe des Vereins besteht darin, professionelle Künstlerinnen in ihrer Arbeit zu fördern, ihnen eine Öffentlichkeit zu schaffen und ihre Interessen zu vertreten. Hauptinhalt der GEDOK Bonn ist die Organisation von themenorientierten Ausstellungen, Lesungen und Konzerten. Die GEDOK erhält keine kontinuierliche institutionelle Förderung. Deshalb ist das Engagement von Sponsoren und Mäzenen von entscheidender Bedeutung für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der kulturellen Aktivitäten der GEDOK Bonn.

Die Besucher des Museums werden gebeten, die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln zu beachten sowie den Anweisungen vor Ort zu folgen.

Information hierzu stehen auch auf www.museum-boppard.de bereit.

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