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Kleinkunstbühne Mittelrhein: Nachholtermine und furioser Start

Helen Leahey feat DILLIGARA

Boppard. Die „Kleinkunstbühne Mittelrhein“ des VVV-Boppard musste Corona-bedingt im Frühjahr aussetzen, aber im Herbst werden wieder Künstler auf den Brettern, die die Welt bedeuten, stehen. Den furiosen Auftakt macht Helen Leahey – feat. DILLIGARA am 8. Oktober.

„The Voice of Germany“-Teilnehmerin und tiefste Frauenstimme der Welt: Die walisische Sängerin Helen Leahey komponiert ihre eigenen Songs und entwickelt sie mit ihrer musikalischen Partnerin Doreen Tuschen. Ihre Texte spiegeln Gedanken, Träume und Erfahrungen wider und sind inspiriert aus Themen wie Liebe, Mythologie, Familie, Heimweh, Reisen, Politik und Humor. Die oft tanzbaren Ohrwürmer bekommen durch Helens tiefe und außergewöhnliche Stimme einen ganz speziellen und unverwechselbaren Charakter.

Sie sind bestens bekannt in Boppard und Umgebung: Benny Geisweid, der „Rhine Valley Blues Man“ mit seiner Band „Blues & so“. Am Donnerstag, 22. Oktober, kommen sie auf die „Kleinkunstbühne Mittelrhein“. Blues, Skiffle und Country, bekannte Oldies und weniger bekannte Songs sehr bekannter Bands – das ist das Erfolgsrezept dieser Band, die sich nie perfekt anhört – und eben das macht ihren Charm aus. Hier ist die Spielefreude bei jedem Ton zu hören und so springt der Funke auch aufs Publikum über.

Am 5. November ist die Liedermacherin Anja Sachs zu Gast in Boppard. Sie überraschte mit ihrem erfolgreichen Newcomer-Debut auf dem Liederfest Burg Waldeck 2018. Anja Sachs schreibt deutschsprachige Lieder, die dem rastlosen Geist der heutigen Zeit entgegenwirken. Ihre Texte sind mal nachdenklich melancholisch, mal kritisch, aber auch immer wieder humorvoll. Stilistisch erinnert Anja Sachs an Reinhard Mey und andere, deutschsprachige Liedermacher.

Am 19. November wird die Bühne zum Urwald, wenn der Saal plötzlich Dschungel ist, Wildbäche tosend ins Tal stürzen und einem die Kugeln um die Ohren fliegen, dann spielt Hotte Schneider „Die Tigerin“ von Dario Fo. Hottes Tigerin ist mit über 400 Aufführungen das seit Jahren meistgespielte Theaterstück im Rhein-Hunsrück-Raum.

Beginn jeweils um 19.30 Uhr, Eintritt jeweils 10 Euro. Karten gibt es bei Tabak Noll (Philipp Schröder), Oberstraße 118 (am Marktplatz) sowie an der Abendkasse. Im Frühjahr gekaufte oder gewonnene Karten behalten ihre Gültigkeit, der Kartenvorverkauf beginnt erst im Sommer, wenn die Coronakrise – dann hoffentlich, überwunden ist. Weitere Infos unter www.vvv-boppard.de/kleinkunst.

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