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Five days ancient silk road … auf den Spuren Marco Polos

Five days ancient silk road … auf den Spuren Marco PolosBoppard. Am Sonntag, 18. April, findet die virtuelle Eröffnung der Fotoausstellung von Herbert P!EL, Museum Boppard, auf www.museum-boppard.de statt. Das Museum ist zurzeit aufgrund der aktuellen Situation geschlossen. Sobald es die Lage wieder zulässt, werden in den Räumen der Kurfürstlichen Burg beeindruckende Aufnahmen von Landschaften und Menschen zu sehen sein, die Herbert P!EL von seiner Reise zur „Alten Seidenstraße“ mitgebracht hat.

Herbert P!EL (geboren in Neuss/Rhein) wuchs in Kleve und Bad Ems auf und lebt seit 1997 auf den Rheinhöhen im UNESCO-Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal oberhalb von Boppard. Er bewegt sich seit 1975 auf dem schmalen Grat zwischen Krisengebieten und hoher Politik-Prominenz.

P!EL arbeitete weltweit für internationale renommierte Bildagenturen wie Reuters, Associated Press und die Deutsche Presse-Agentur sowie als Auftragsfotograf für Stern, Bunte und Spiegel, aber auch für Wochen- und Tageszeitungen in der fotografischen Königsdisziplin: Die klassische Fotoreportage.

Die Schwerpunkte seiner Tätigkeiten sind die künstlerische, journalistische und politische Reportage, aber auch touristische Fotografie, Eventbegleitung sowie Foto- und besonders Videoproduktionen aus dem Wirtschaftsbereich.

Neben den fotografischen persönlichen Begleitungen von internationalen Staatsoberhäuptern erarbeitete er unter anderem Fotoreportagen aus Krisengebieten. Sein aktuelles zweijähriges Projekt ist Veränderung des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal, fotografiert im Stil alter Meister wie William Turner.

Five days ancient silk road … auf den Spuren Marco Polos
© Piel

P!ELs Arbeits- und Vorgehensweise ist nur schwer zu beschreiben. Durch seine umfassenden Kenntnisse und Vorbereitungen zu einem Thema schafft er eine intensive Nähe zu seinem Motiv und er behält die gebotene Distanz, sich unvoreingenommen den jeweiligen Personen und Situationen gegenüber zu behaupten. Dennoch mit seiner ganz persönlichen Sichtweise der Dinge.

Gepaart mit unauffälligem Agieren und emotionaler Vorahnung entsteht in den Produktionen eine selten gesehene Intimität, die einen Großteil der Fotografien auszeichnet. Seine Geschichten hinter bekannten Bild-Ikonen und die manchmal eigenwillige Arbeitsweise nehmen Sie mit lebendigen Foto-Präsentationen auf eine geführte Zeitreise in die jüngste Vergangenheit. Oft aber mit zwinkerndem Auge, vor und hinter der Kamera. Sein Motto: „Ich verstehe mich als Jäger und Sammler. Ich jage und sammle Augenblicke!“

Weitere Infos unter www.herbert-piel.de und www.museum-boppard.de

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