Boppard. Am Samstag, 18. April, 19.30 Uhr, gas­tiert das Staatsorchester Rheinische Philharmonie in der Stadthalle Boppard. Unter dem Titel „Vater und Sohn“ erklin­gen Werke von Schumann, Franz und Richard Strauss und Brahms. 

Das Programm beginnt mit Robert Schumanns Ouvertüre „Scherzo und Finale E‑Dur op. 52“, ein Orchesterstück, das – laut Schumann – kei­ne Sinfonie, son­dern eine „Symphonette“ ist.

Mit dem Solisten Christoph Eß, der bereits bei füh­ren­den Orchestern gas­tiert und zahl­rei­che CD- und Rundfunkproduktionen ver­öf­fent­licht hat, spielt die Rheinische das Konzert für Horn und Orchester c‑Moll op. 8 von Franz Strauss sowie das Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 11 sei­nes Sohnes, Richard Strauss. 

Das letz­te Werk „Variationen über ein Thema von Haydn op. 56a“ von Brahms, ist ein Stück, wel­ches auf einem Choral beruht. Am Pult steht die zukünf­ti­ge Chefdirigentin Marzena Diakun.

Karten sind über die Website der Stadthalle Boppard und über Ticket Regional erhältlich.