Start Aktuell Volksbank und Schulstiftung fördern Marienberger

Volksbank und Schulstiftung fördern Marienberger

Rekordanzahl an Bestnoten für Marienberger 

Boppard. Es ist schon eine liebgewonnene Tradition, dass Schüler am Marienberg kurz vor den Sommerferien für ihre sprachlichen Zusatzqualifikationen ausgezeichnet werden. Im zurückliegenden Schuljahr haben sich 17 Schüler auf die Englischprüfung „Cambridge PET Exam“ (CEFR Level B1) unter Corona-Bedingungen vorbereitet. Dabei wurde Material vom betreuenden Lehrer Matthias Wunsch online zur Verfügung gestellt, in Videokonferenzen besprochen und ebenso auf die mündliche Prüfung vorbereitet.

Im Beisein von Magdalena Mohr-Quadt (Vorsitzende der Schulstiftung), Benedikt Stüber (Geschäftsstellenleiter der Filiale der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG in Boppard) und Schulleiterin Kerstin Ollmann wurden die Zertifikate an die erfolgreichen Absolventen der PET-Prüfung verliehen. 

Volksbank und Schulstiftung fördern Marienberger
v.l.: Schulleiterin Kerstin Ollmann, Magdalena Mohr-Quadt (Vorsitzende der Schulstiftung), Aline Dupont (Lehrerin Französisch), Benedikt Stüber (Geschäftsstellenleiter der Filiale der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG in Boppard), Matthias Wunsch (Lehrer Englisch)

In diesem Jahr konnte nicht nur eine Rekordanzahl an Teilnehmern registriert werden, sondern auch eine Rekordanzahl an Bestnoten ist zu verzeichnen. Jeder Zweite hat mit der Bestnote „A“ abgeschlossen. „Dies ist ein überragendes Ergebnis. Es zeigt, dass unsere Schüler zielstrebig arbeiten und auch unter erschwerten Bedingungen Bestleistungen im internationalen Vergleich erbringen können“, so Matthias Wunsch. 

Alle Schüler durften sich über eine finanzielle Unterstützung von bis zu 90 Prozent der Prüfungsgebühren freuen. Dies wurde für beide Sprachprüfungen möglich durch die Unterstützung der Volksbank und der Schulstiftung.

Für die besten drei PET-Examen wurden ausgezeichnet: Meike Hachmer und Anna Weinand (beide 167 von 170 Punkten) und Mariella Schäfer (166 Punkte). Weitere sehr gute Leistungen (160 bis 170 Punkte) erbrachten: Jule Reif, Cedric Stoffel, Elsa Merenkov, Lea Glunz und Amelie Hachmer.

Die von Frau Dupont auf das DELF-Examen in Französisch vorbereiteten Schüler erhielten ihre Diplome des Vorjahres, die bereits zu Beginn des zweiten Halbjahres aus Frankreich eingetroffen waren. Insgesamt elf Schüler konnten Zeugnisse mit sehr guten bis hervorragenden Ergebnissen in den Niveaustufen A1-B1 in Empfang nehmen. So schnitt Greta Preußer mit 88/100 im Sprachniveau A1 am besten ab. Im Niveau A2 ist Jule Liesenfeld mit 86,5/100 bestplatziert und Robin Hendrik Thierolf erreichte 74,5/100 im Niveau B1. 

Aline Dupont betonte, wie sehr ihr der Einsatz und die Ausdauer der Teilnehmer imponierte, sich unter coronabedingt widrigen Lernbedingungen auf die Prüfung vorzubereiten. Insbesondere freute sie sich über die vergleichsweise große Zahl an B1-Absolventen, was im Realschulbereich eher die Ausnahme darstellt. Auch die Französischschüler werden von Volksbank und Schulstiftung finanziell anteilig bei den Prüfungsgebühren unterstützt.

Vorheriger ArtikelAlte Mauern mit jungem Energieverbrauch
Nächster ArtikelE-Auto kaufen: Ja oder Nein?

Kontakt

    • Ihr Name (Pflichtfeld)

      Ihre E-Mail Adresse (Pflichtfeld)

      Betreff (Pflichtfeld)

      Ihre Nachricht