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Die Besten für die beste Lösung

Boppard. Damit die Rheinallee auch zukünftig das Herzstück Boppards bleibt, bedarf es einer zeitgemäßen, attraktiven Umgestaltung, ganz besonders auch im Hinblick auf die BuGa 2029. 

Die besten für die beste Lösung

Boppard hat das Glück, dass die etwa drei Kilometer lange “Flaniermeile” unberührt der Bahnlinie ist, im Gegensatz zu vielen anderen Mittelrheinorten. Im Laufe der Jahre sind jedoch viele Parkplätze entlang der Uferstraße entstanden und auch der fließende Verkehr hat deutlich zugenommen. Hier muss eine praktikable Lösung für den fahrenden und ruhenden Verkehr gefunden werden. 

Auch das Land Rheinland-Pfalz misst dem Welterbetal und Boppard eine besondere Bedeutung zu. Bei der Neugestaltung sollen die Baukultur des Mittelrheintals und auch die historische Bedeutung berücksichtigt werden, betonte Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen bei ihrem Besuch am vergangenen Freitag in Boppard. Sie sieht in Boppard ebenfalls einen zentralen Ort der Bundesgartenschau, der alle Anstrengungen wert ist.

Die besten für die beste Lösung

Die Ministerin, die von Bürgermeister Dr. Walter Bersch und Ortsvorsteher Niko Neuser empfangen wurde, überreichte bei ihrem Besuch einen Zuwendungsbescheid des Landes Rheinland-Pfalz in Höhe von 161.000 Euro. Die Summe entspricht 80 Prozent der Summe, die für die Realisierung eines Planungswettbewerbs benötigt wird.

 „Gute Planung hilft bei der Realisierung und mithilfe der Zuwendung können die Besten für die beste Lösung gefunden werden“, so Ministerin Ahnen. Bürgermeister Dr. Walter Bersch und Ortsvorsteher Niko Neuser bedankten sich für die großzügige Unterstützung und machten gemeinsam mit der Ministerin gerne eine Ortsbegehung. [cf] 

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